Wie gut sind die Erfolgschancen?

CARE. macht Ihnen Hoffnung.

Unfruchtbarkeitsbehandlungen sind heutzutage sehr erfolgreich. Auf der einen Seite wurden modernste Techniken und präzise dosierbare, individuell abstimmbare Medikamente entwickelt. Auf der anderen Seite ist das Gebiet sehr gut erforscht und zahlreiche Ärztinnen und Ärzte haben sich zu SpezialistInnen in der Reproduktionsmedizin ausbilden lassen.

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Zu Beginn der Kinderwunschtherapie ist eine ausführliche und ehrliche Beratung das A und O. Wir nehmen uns bewusst viel Zeit, um mit Ihnen über Ihre persönliche Situation zu sprechen. Mehrmals hat es bereits nach dem Erstgespräch bei Paaren mit der Schwangerschaft geklappt.

Grundsätzlich sind die Erfolgsaussichten einer Therapie umso grösser, je besser ein Paar informiert ist. Uns ist es sehr wichtig, eventuell bestehende Vorbehalte aus dem Weg zu räumen und Ängste zu mindern, so dass Sie Ihre gewählte Therapie gelassen angehen können.

Ihre Zufriedenheit ist uns ein grosses Anliegen: Dazu gehören individuelle Beratung und Betreuung, kurze Wartezeiten sowie eine kurzfristige Terminvergabe.

Zum Behandlungserfolg zählt auch, dass der Weg zum Kind nebenwirkungsarm und komplikationslos verläuft. Mehrlingsschwangerschaften sind bei uns eine Ausnahme. Das Ziel soll sein, dass Sie nach einer komplikationsarmen Therapie ein gesundes Kind bekommen!

Der wichtigste prognostische Faktor, damit ein Paar ein Kind bekommen kann, ist das Alter der Frau. Mit zunehmendem Alter sinken die Chancen für eine Schwangerschaft und es steigt leider das Risiko für eine Fehlgeburt. Dies betrifft alle Therapiemöglichkeiten.

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Schwangerschaftswahrscheinlichkeit und Fehlgeburtsrate in Abhängigkeit des Alters der Frau
Quelle: Reproductive Ageing: Guidelines for First Line Physicians for Investigation of Infertility Problems (Canadian Fertility and Andrology Society, 2004)

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Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft und Geburt in Abhängigkeit vom Alter der Frau
Quelle: Fertility and Sterility 2006

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Schwangerschaftswahrscheinlichkeit bei einer künstlichen Befruchtung in Abhängigkeit von der Anzahl transferierter Embryonen und Alter der Frau. 
Quelle: Fertility and Sterility 2011

In der Schweiz dürfen nach einer künstlichen Befruchtung maximal drei Embryonen transferiert werden. Meist werden aber nur zwei Embryonen übertragen, um das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft zu vermeiden. Befruchtete Eizellen dürfen aber eingefroren werden und können für einen Auftau-Zyklus verwendet werden. So erhöht sich die Schwangerschaftschance (kumulative Schwangerschaftschance).


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